Verdienstausfall-Rechner: Netto bei Ausfalltagen
Rechne den Verdienstausfall für Ausfalltage.
Der Verdienstausfall-Rechner hilft einzuschätzen, wie hoch dein Ersatz bei Verdienstausfall ist – etwa nach einem Unfall, bei Krankheit oder im Schadensersatzfall. Du gibst deinen monatlichen Nettolohn und die Zahl der Ausfalltage ein. Der Rechner berechnet den täglichen Nettoverdienst (Monatslohn geteilt durch 30) und den Gesamtausfall. Praktisch für Schadensersatzansprüche, Versicherungen und die Einschätzung deiner finanziellen Lage.
So benutzt du den Rechner
- Trage deinen monatlichen Nettolohn ein.
- Gib die Zahl der Ausfalltage an.
- Tages- und Gesamtausfall werden berechnet.
Wie die Berechnung funktioniert
Der tägliche Nettoverdienst wird typischerweise mit dem 30-Tage-Monat berechnet: Monatslohn geteilt durch 30. Multipliziert mit den Ausfalltagen ergibt sich der Gesamtverdienstausfall.
Tageslohn = Monatsnetto / 30 · Ausfall = Tageslohn × Tage
Ein Beispiel
Bei 2.500 € Netto monatlich ist der Tagesverdienst rund 83,33 €. Für 10 Ausfalltage beträgt der Verdienstausfall damit etwa 833 €.
Hinweise
- Berechnung mit 30-Tage-Monat.
- Netto statt Brutto für den realen Ausfall.
- Ersetzt keine Rechtsberatung.
- Bei Krankheit zählt zuerst der Arbeitgeber (6 Wochen).
Wo sich der Verdienstausfall-Rechner wirklich lohnt
Der Verdienstausfall-Rechner liefert in einem Schritt, was sonst Formelsuche und Taschenrechner erfordert. Rechne den Verdienstausfall für Ausfalltage. Du trägst die Felder „Monatlicher Nettolohn (€)“ und „Ausfalltage“ ein und erhältst das Ergebnis sofort – inklusive Rechenweg zum Nachvollziehen.
Typische Situationen: eine Größe schnell überschlagen, ein Ergebnis eigenständig gegenprüfen, eine Zahl für Dokumente, Anträge oder Entscheidungen vorbereiten oder verschiedene Annahmen in Sekunden durchspielen. Ein verwandter Rechner ist Krankengeld-Rechner: Lohnfortzahlung und KK.
Ein häufiger Ablauf: erst den Verdienstausfall-Rechner nutzen, das Ergebnis dann mit einer unabhängigen Quelle abgleichen. Bevor du es verbindlich verwendest, prüfe es – etwa mit Nettolohn-Rechner: Gehalt nach Steuerklasse.
Gut zu wissen: Der Rechner arbeitet rein lokal; deine Angaben verlassen das Gerät nicht. So kannst du auch sensible Zahlen unbedenklich eingeben.
Mögliche Fehler und schnelle Lösungen
- Rundungsdifferenzen: angezeigt wird gerundet, intern mit voller Genauigkeit gerechnet – für Nachweise den Rechenweg nutzen.
- Kontrolliere die Felder „Monatlicher Nettolohn (€)“ und „Ausfalltage“: Einheit, Vorzeichen und Bezugsjahr – sonst wirkt das Ergebnis stimmig, ist aber falsch.
- Vorgaben und Parameter ändern sich mitunter; prüfe die eingegebenen Werte, bevor du das Ergebnis übernimmst.
- Leere Pflichtfelder liefern kein Ergebnis – alle benötigten Angaben vollständig ausfüllen.
- Werte außerhalb des zulässigen Bereichs werden automatisch begrenzt – plausible Werte eingeben.
- Das Ergebnis ist ein Orientierungswert – für verbindliche Zwecke eigenständig gegenprüfen und mit der zuständigen Stelle abgleichen.
Für wen sich der Einsatz des Verdienstausfall-Rechner lohnt
Der Verdienstausfall-Rechner ist für Arbeitnehmer, HR, Buchhalter gedacht, die schnelle, nachvollziehbare Ergebnisse brauchen – kostenlos, ohne Anmeldung und ohne dass Eingaben den Browser verlassen.
Für ergänzende Fälle hilft Krankengeld-Rechner: Lohnfortzahlung und KK, für verwandte Fragestellungen Nettolohn-Rechner: Gehalt nach Steuerklasse. Für den Verdienstausfall-Rechner gilt: die Felder „Monatlicher Nettolohn (€)“ und „Ausfalltage“ eingeben, Ergebnis ablesen und – wenn es verbindlich wird – gegenprüfen.
Datenschutz & Prüfung: Dieses Tool arbeitet vollständig lokal in deinem Browser – Eingaben und Dateien werden nicht hochgeladen oder gespeichert. Funktion geprüft: Oktober 2026.
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Zum ToolHäufige Fragen
Was ist Verdienstausfall?
Der entgangene Lohn, wenn du durch Unfall, Krankheit oder Verschulden Dritter nicht arbeiten kannst. Er kann als Schadensersatz geltend gemacht werden.
Wie berechne ich den täglichen Verdienst?
Üblich ist die Berechnung mit dem 30-Tage-Monat: Monatsnetto geteilt durch 30. Multipliziere mit den Ausfalltagen für den Gesamtbetrag.
Was zahlt der Arbeitgeber bei Krankheit?
In der Regel sechs Wochen Lohnfortzahlung. Danach übernimmt die Krankenkasse das Krankengeld – der Verdienstausfall kann also geringer sein.
Wann ist Schadensersatz für Verdienstausfall möglich?
Bei Unfällen oder Verletzungen durch das Verschulden Dritter kann der entgangene Verdienst ersetzt werden. Die Berechnung hilft als Grundlage.
Ist diese Rechnung rechtlich verbindlich?
Nein. Sie dient der Orientierung und Schätzung. Für verbindliche Ansprüche sind Belege und oft eine rechtliche Beratung nötig.
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