Rechnung Generator

Erstelle eine Rechnung.

Die Rechnung wird als HTML-Tabelle gerendert und mit der Druckfunktion als PDF gespeichert. Die Verarbeitung erfolgt rein lokal im Browser. Geben Sie Ihren Namen, den Empfänger und die Positionen ein. Die MwSt wird automatisch mit 19 % berechnet. Die Rechnung enthält eine Tabelle mit Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Summe. Das Ergebnis kann als PDF gedruckt oder gespeichert werden.

So benutzt du den Generator

  1. Daten eingebenGib deinen Namen, den Empfänger und die Positionen ein.
  2. Positionen formatierenJede Zeile: Beschreibung, Menge, Einzelpreis (durch Komma getrennt).
  3. DruckenKlicke auf Drucken, um die Rechnung als PDF zu speichern.

Wie der Generator funktioniert

Die Rechnung wird als HTML-Tabelle gerendert und mit der Druckfunktion als PDF gespeichert. Die MwSt wird automatisch mit 19 % berechnet. Die Tabelle enthält Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Summe. Die Verarbeitung erfolgt rein lokal im Browser.

Summe = Σ(Menge × Einzelpreis)

Tipps für Rechnungen

  • Nummerieren Sie Rechnungen fortlaufend (z. B. 2026-001).
  • Fügen Sie Ihre Steuernummer und USt-IdNr. hinzu, falls vorhanden.
  • Speichern Sie die Rechnung als PDF für Ihre Unterlagen.
  • Setzen Sie eine Zahlungsfrist (z. B. 14 Tage).
  • Fügen Sie Zahlungsbedingungen und Bankverbindung hinzu.

Rechnungsbestandteile

  • Kopf: Ihre Daten, Empfänger, Rechnungsnummer, Datum.
  • Positionen: Beschreibung, Menge, Einzelpreis, Summe.
  • Summen: Netto, MwSt (19 %), Brutto.
  • Fuß: Zahlungsbedingungen, Bankverbindung, Steuernummer.
  • Optional: Hinweise auf Zahlungsfrist und Skonto.

Annahmen und Grenzen

  • MwSt wird automatisch mit 19 % berechnet.
  • Die Rechnung wird nur lokal gerendert.
  • Es werden keine fortlaufenden Nummern vergeben.
  • Die Vorlage ist einfach gehalten, ohne Logo.
  • Für komplexe Rechnungen nutzen Sie eine Buchhaltungssoftware.

Wofür du den Rechnungs-Generator im Alltag brauchst

Zehn Stunden Designarbeit zu 85 Euro sind erledigt, die Kundin wartet auf ein Dokument. Statt eine Excel-Spalte anzulegen, den Rechenweg mit dem Taschenrechner nachzuvollziehen und das Ergebnis in eine Textvorlage zu kopieren, trägst du deinen Namen, die Empfängerin und die Positionen ein: Jede Zeile mit Beschreibung, Menge und Einzelpreis, und die Tabelle zeigt Zeilensummen, Netto, 19 Prozent MwSt und Brutto direkt darunter.

Zweiter Fall ist der Handwerksalltag: Material und Arbeitszeit werden nach dem Auftrag in der Kaffeepause erfasst und ausgedruckt, statt am Abend eine Datei im Büro zu pflegen. Der Ausdruck wandert mit auf die Baustelle und wird bei der Übergabe unterschrieben.

Drittens die Monatsrunde kleiner Betriebe mit zwei oder drei Stammkunden: dieselbe Eingabe, drei Positionen, fertiges Dokument. Rechnungsnummer, Datum und Bankverbindung ergänzt du laut Tipps im Fuß des Ausdrucks. Wer vorher prüfen will, wie viel Netto in einem Bruttobetrag steckt, öffnet den Mehrwertsteuer-Rechner.

Mögliche Fehler und schnelle Lösungen

  • Eine Zeile wird verschoben oder falsch zugeordnet: Jede Position braucht genau drei Teile in der Reihenfolge Beschreibung, Menge, Einzelpreis, durch Komma getrennt. Fehlt ein Teil oder enthält die Beschreibung ein eigenes Komma, stimmt die Zuordnung nicht mehr.
  • Die Schlusssumme fällt zu hoch aus: Einzelpreise gehören als Nettowerte in die Eingabe, die Vorlage weist die Steuer separat aus. Wer bereits mit Bruttopreisen rechnet, addiert 19 Prozent obendrauf und erhöht die Forderung ohne Grund.
  • Der Einzelpreis wird nicht als Zahl gelesen: Punkte als Tausendertrenner beenden die Auswertung der Zeile. 1200 statt 1.200 schreiben und das Komma als Dezimalzeichen nutzen, wie in der Beispielzeile vorgegeben.
  • Keine Zeile erscheint in der Tabelle: Ohne mindestens eine vollständig ausgefüllte Position gibt es nichts zu summieren. Das Textfeld enthält ein Beispiel, das du ersetzt statt ergänzt.
  • Zwei gleiche Positionen sind im Ausdruck nicht unterscheidbar: Die Tabelle kennt keine eigenen Postennummern. Beschreibungen eindeutig halten, damit Kundin und Buchhaltung dieselbe Zeile wiedererkennen.

Für wen sich der Einsatz lohnt – und wann nicht

Regelmäßig profitieren Solo-Selbstständige und Freelancer, die im Monat wenige Rechnungen schreiben und dafür keine Buchhaltungssoftware wollen. Dazu kommen Handwerksbetriebe, die Leistungen direkt beim Kunden dokumentieren, Vereinskassen, die Spenden mit Steuerausweis quittieren, sowie Azubis, die im Nebenjob ihre ersten Dokumente schreiben.

Wer dagegen mit Kleinunternehmerregelung, ermäßigtem Satz oder mehreren hundert Belegen im Jahr arbeitet, kommt mit der festen Steuer von 19 Prozent an seine Grenzen — dann ist eine Buchhaltungssoftware der bessere Weg. Vorab lohnt ein Blick auf den Angebot-Generator, wenn du erst den Preis fixieren willst, und für bare Einnahmen ohne Steuer auf den Quittung-Generator.

Datenschutz & Prüfung: Dieses Tool arbeitet vollständig lokal in deinem Browser – Eingaben und Dateien werden nicht hochgeladen oder gespeichert. Funktion geprüft: Oktober 2026.

Häufige Fragen

Kann ich die MwSt ändern?

Die MwSt wird mit 19 % berechnet. Eine andere Rate ist für eine zukünftige Version geplant.

Wie speichere ich die Rechnung?

Klicke auf Drucken und wähle 'Als PDF speichern'. Die Rechnung wird als PDF-Datei gespeichert.

Kann ich ein Logo hinzufügen?

Derzeit nicht. Ein Logo-Upload ist für eine zukünftige Version geplant.

Wie funktioniert die Berechnung?

Jede Position wird als Menge × Einzelpreis berechnet. Die Summen werden addiert und die MwSt wird mit 19 % berechnet.

Kann ich die Rechnung per E-Mail versenden?

Speichern Sie die Rechnung als PDF und versenden Sie sie mit Ihrem E-Mail-Client.

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