Angebot Generator

Erstelle ein Angebot.

Das Angebot wird als HTML-Tabelle gerendert. Die Verarbeitung erfolgt rein lokal im Browser. Geben Sie Ihren Namen, den Empfänger und die Positionen ein. Die MwSt wird automatisch mit 19 % berechnet. Das Angebot enthält eine Tabelle mit Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Summe. Das Ergebnis kann als PDF gedruckt oder gespeichert werden. Fügen Sie eine Gültigkeitsdauer und Zahlungsbedingungen hinzu.

So benutzt du den Generator

  1. Daten eingebenGib deine Daten und die Positionen ein.
  2. Positionen formatierenJede Zeile: Beschreibung, Menge, Einzelpreis (durch Komma getrennt).
  3. DruckenKlicke auf Drucken, um das Angebot als PDF zu speichern.

Wie der Generator funktioniert

Das Angebot wird als HTML-Tabelle gerendert. Die MwSt wird automatisch mit 19 % berechnet. Die Tabelle enthält Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Summe. Die Verarbeitung erfolgt rein lokal im Browser.

Summe = Σ(Menge × Einzelpreis)

Tipps für Angebote

  • Geben Sie eine klare Gültigkeitsdauer an (z. B. 30 Tage).
  • Fügen Sie Ihre Kontaktdaten vollständig hinzu.
  • Gliedern Sie das Angebot in Leistungen und Preise.
  • Fügen Sie optional Konditionen und Rabatte hinzu.
  • Speichern Sie das Angebot als PDF für Ihre Unterlagen.

Angebotsbestandteile

  • Kopf: Ihre Daten, Empfänger, Angebotsnummer, Datum.
  • Positionen: Beschreibung, Menge, Einzelpreis, Summe.
  • Summen: Netto, MwSt (19 %), Brutto.
  • Fuß: Gültigkeitsdauer, Zahlungsbedingungen, Kontaktdaten.
  • Optional: Konditionen, Rabatte, Hinweise.

Annahmen und Grenzen

  • MwSt wird mit 19 % berechnet.
  • Das Angebot wird nur lokal gerendert.
  • Es werden keine fortlaufenden Nummern vergeben.
  • Die Vorlage ist einfach gehalten, ohne Logo.
  • Für komplexe Angebote nutzen Sie eine Buchhaltungssoftware.

Wann sich der Angebot-Generator lohnt

Ein Kunde fragt nach dem Umbau eines Schuppens: fünf Stunden Beratung zu 120 Euro, zehn Stunden Umsetzung zu 95 Euro. Statt abends eine Vorlage zu suchen, trägst du Namen, Empfänger und die beiden Positionen ein und druckst das Angebot direkt aus. Der Kunde liest Netto, Steuer und Brutto auf einem Blatt und kann am selben Tag entscheiden.

Zweiter Einsatz ist der Preisvergleich vor der Abgabe: dieselben Leistungen zweimal mit verschiedenen Einzelpreisen eingeben, beide Ausdrucke nebeneinanderlegen und prüfen, welche Variante zu welchem Auftrag passt. Weil Gültigkeitsdauer und Zahlungsbedingungen als Text dazukommen, steht auch fest, bis wann das Angebot gilt.

Drittens die erste eigene Kalkulation: Wer Übersetzungen, Fotografien oder Reparaturen anbietet, nennt mit einer fertigen Tabelle einen nachvollziehbaren Preis statt einer Zahl aus dem Bauch. Die Positionen entsprechen exakt denen, die später auf der Rechnung stehen.

Häufige Fehler beim Erstellen – und was dagegen hilft

  • Das Abgabedatum fehlt: Der Generator rechnet keine Frist aus, die Dauer wird als Text eingetragen. Neben „30 Tage“ auch das Datum notieren, damit im Streitfall nachvollziehbar ist, ab wann das Angebot galt.
  • Die Offerte wirkt zu teuer: Einzelpreise gehören netto in die Eingabe. Wer bereits versteuerte Einkaufspreise einträgt, sieht 19 Prozent Steuer obendrauf, obwohl der Aufwand darunter liegt.
  • Eine Position wird nicht erkannt: Jede Zeile braucht Beschreibung, Menge und Einzelpreis, durch Komma getrennt. Pauschalen ohne Mengenangabe trägst du mit der Menge 1 ein.
  • Rabatte lassen sich nicht als Prozentwert hinterlegen: Ein eigenes Rabattfeld gibt es nicht. Den reduzierten Einzelpreis direkt eintragen und die Position mit einem Hinweis auf den Nachlass versehen.
  • Das Angebot wird als Zahlungsaufforderung verschickt: Solange niemand beauftragt hat, bleibt es ein Angebot. Nach der Auftragserteilung schreibst du eine eigene Rechnung mit denselben Positionen neu — eine Umwandlung gibt es nicht.

Wer profitiert – und wann ein anderes Tool passt

Handwerksbetriebe, Beratungsfirmen und selbstständige Dienstleister nutzen den Generator, um Offerten vor der Beauftragung schriftlich zu machen. Dazu kommen Vermieter, die Kleinstleistungen oder Nebenkosten vorab beziffern, sowie Azubis und Studierende, die ihre ersten Aufträge sauber kalkulieren.

Wer bereits geliefert hat, braucht ein anderes Blatt: für die Forderung den Rechnung-Generator, für bar erhaltene Zahlungen den Quittung-Generator. Ein Dokument mit Logo, individuellem Design oder fortlaufender Nummerierung überzeugt die Buchhaltung meist stärker — dafür ist eine klassische Textvorlage die bessere Wahl.

Datenschutz & Prüfung: Dieses Tool arbeitet vollständig lokal in deinem Browser – Eingaben und Dateien werden nicht hochgeladen oder gespeichert. Funktion geprüft: Oktober 2026.

Häufige Fragen

Kann ich die MwSt ändern?

Die MwSt wird mit 19 % berechnet. Eine andere Rate ist für eine zukünftige Version geplant.

Wie speichere ich das Angebot?

Klicke auf Drucken und wähle 'Als PDF speichern'. Das Angebot wird als PDF-Datei gespeichert.

Kann ich ein Logo hinzufügen?

Derzeit nicht. Ein Logo-Upload ist für eine zukünftige Version geplant.

Wie funktioniert die Berechnung?

Jede Position wird als Menge × Einzelpreis berechnet. Die Summen werden addiert und die MwSt wird mit 19 % berechnet.

Kann ich die Gültigkeitsdauer einstellen?

Fügen Sie die Gültigkeitsdauer als Text hinzu. Eine automatische Berechnung ist nicht möglich.

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